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Value‑Aktien: Definition, Merkmale und ihre Bedeutung für Ihr Portfolio

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Saxo Group

Kernaussagen:

  • Value‑Aktien sind Aktien von Unternehmen, die unter ihrem inneren Wert gehandelt werden und oft trotz solider Fundamentaldaten wie Gewinn, Umsatz oder Cashflow preiswert erscheinen. Sie stammen typischerweise von etablierten Unternehmen und sprechen Anleger an, die eher auf rabattierte Einstiegspunkte als auf schnelles Wachstum setzen.
  • Wesentliche Merkmale von Value‑Aktien sind häufig ein niedriges Kurs‑Gewinn‑Verhältnis (KGV), ein niedriges Kurs‑Buchwert‑Verhältnis (KBV), konsistente Dividenden, stabile Geschäftsmodelle und eher geringere Gewinnerwartungen. Diese Indikatoren können auf Unterbewertung hindeuten, wobei keine einzelne Kennzahl allein entscheiden sollte.
  • Im Vergleich zu Growth‑Aktien weisen Value‑Titel in der Regel niedrigere Bewertungskennzahlen, stabilere Cashflows und häufigere Dividendenausschüttungen auf, während Growth‑Aktien oft für stärkeres künftiges Wachstum bewertet werden. Das macht Value‑Aktien interessant für Anleger, die Stabilität und Einkommen suchen; Growth‑Aktien hingegen sind anfälliger für schwankende Erwartungen und Stimmungswechsel.
  • Warum Value‑Aktien relevant sind: Sie können zur Diversifikation beitragen, über Dividenden Einkommen liefern und sich in Kursrückgängen robuster zeigen als hoch bewertete Titel. Zudem können sie von einer späteren Kurskorrektur profitieren, wobei eine Schliessung der Bewertungsdifferenz nicht garantiert oder schnell erfolgen muss.
  • Risiken bei Value‑Investments umfassen verzögerte Erholungen, stärkere Sensitivität gegenüber wirtschaftlichen Abschwüngen und die Möglichkeit, dass eine Aktie aus fundamentalen Gründen unterbewertet erscheint und nicht nur wegen einer temporären Fehleinschätzung des Marktes.

Value‑Aktien sind Anteile an Unternehmen, die unter ihrem inneren Wert gehandelt werden und trotz solider Fundamentaldaten vom Markt oft übersehen werden. Anders als die oft beachteten Growth‑Aktien können Value‑Aktien stabilere Renditeprofile und langfristiges Potenzial bieten. Selbst bei dieser Einordnung gilt: Keine Aktienklasse ist risikofrei — Renditen sind unsicher und Kurse können fallen. Vor diesem Hintergrund bieten Value‑Aktien Anlegern die Möglichkeit, in etablierte Unternehmen zu vergleichsweise günstigen Kursen einzusteigen.

Im Folgenden erläutern wir, was Value‑Aktien sind, warum sie eine sinnvolle Ergänzung Ihres Portfolios sein können und wie sie sich von Growth‑Aktien unterscheiden (Value‑Aktien vs. Growth‑Aktien).

Was sind Value‑Aktien?

Value‑Aktien sind Anteile an Unternehmen, die nach Einschätzung einiger Anleger aufgrund fundamentaler Kennzahlen — etwa Gewinn oder Umsatz — unter ihrem inneren Wert gehandelt werden. Diese Unternehmen sind häufig etabliert, werden aber zeitweise vom Markt unterbewertet, etwa wegen kurzfristiger Probleme oder ungünstiger Stimmung. Dies kann Anlegern die Chance bieten, zu einem Abschlag einzusteigen und gegebenenfalls von einer späteren Marktbereinigung zu profitieren.

Wesentliche Merkmale von Value‑Aktien

Value‑Aktien weisen meist die folgenden Merkmale auf:

  • Niedriges Kurs‑Gewinn‑Verhältnis (KGV / P/E). Value‑Aktien werden oft zu niedrigeren KGVs gehandelt, das heisst der Marktpreis steht in Relation zu den Gewinnen des Unternehmens günstig.
  • Niedriges Kurs‑Buchwert‑Verhältnis (KBV / P/B). Solche Aktien haben oft einen tieferen Marktpreis im Vergleich zum Buchwert des Unternehmens, was auf mögliche Unterbewertung hindeutet.
  • Konsistente Dividenden. Viele Value‑Titel sind reifere Unternehmen, die ausreichend Cashflow generieren, um regelmässige und oft höhere Dividenden zu zahlen.
  • Stabile Geschäftsmodelle. Value‑Aktien stammen meist von Firmen mit etablierten, stabilen Geschäftsmodellen, die über Jahre oder Jahrzehnte Bestand haben.
  • Niedrigere Wachstumserwartungen. Im Gegensatz zu Growth‑Aktien haben Value‑Aktien typischerweise geringere, aber beständigere Wachstumsraten, weshalb sie manchmal mit Abschlägen gehandelt werden.

Obwohl dies die häufigsten Merkmale von Value‑Aktien sind, trifft nicht jedes Merkmal auf jede Value‑Aktie zu. Wenn eine Aktie mehrere dieser Eigenschaften aufweist, kann das ein Hinweis auf eine Value‑Gelegenheit sein — wobei keine einzelne Kennzahl allein ausschlaggebend ist.

Value‑Aktien vs. Growth‑Aktien

Obwohl Value‑Aktien und Growth‑Aktien beide Aktienarten sind, sprechen sie unterschiedliche Anlagestrategien an und unterscheiden sich in mehreren zentralen Merkmalen. (Suchbegriffe: Was sind Value‑Aktien, Beispiele für Value‑Aktien, Value‑Aktien vs. Growth‑Aktien.)

Bewertungskennzahlen:

  • Value‑Aktien. Werden typischerweise zu niedrigeren Bewertungskennzahlen gehandelt, etwa einem tiefen Kurs‑Gewinn‑Verhältnis (KGV) und einem niedrigen Kurs‑Buchwert‑Verhältnis (KBV). Solche Aktien gelten als unterbewertet im Verhältnis zu Gewinnen oder Buchwert, oft wegen Marktineffizienzen oder vorübergehenden Problemen.
  • Growth‑Aktien. Haben eher höhere Bewertungskennzahlen, wie ein hohes KGV, weil Anleger starkes künftiges Gewinnwachstum erwarten. Diese Titel sind oft mit einem Aufschlag bewertet, der die erwartete Zukunftsentwicklung widerspiegelt.

Dividenden:

  • Value‑Aktien. Zahlen häufig regelmässige Dividenden, da diese Unternehmen etablierter sind und stabileren Cashflow generieren. Anleger in Value‑Aktien legen oft Wert auf Einkommen durch Dividenden als Teil ihrer Rendite.
  • Growth‑Aktien. Zahlen selten Dividenden, weil Gewinne meist ins Wachstum reinvestiert werden. Anleger in Growth‑Aktien setzen stattdessen auf Kurssteigerungen, wenn das Unternehmen wächst.

Wachstumspotenzial:

  • Value‑Aktien. Vertreten meist reifere Unternehmen mit langsameren, aber stabileren Wachstumsraten. Diese Titel sind für Anleger attraktiv, die langfristige, verlässlichere Renditen suchen und oft geringere Volatilität bevorzugen.
  • Growth‑Aktien. Gehören zu Firmen mit hohem zukünftigem Wachstumspotenzial. Anleger erwarten überdurchschnittliches Umsatz‑ oder Gewinnwachstum, häufig durch neue Produkte, Dienstleistungen oder Marktchancen.

Risikoprofil:

  • Value‑Aktien. Werden oft als weniger risikoreich im Vergleich zu manchen Growth‑Titeln eingeschätzt, weil sie konservativer bewertet sind und potenziell stabilere Renditen liefern; dennoch können sie volatil sein und Verluste entstehen.
  • Growth‑Aktien. Tragen ein höheres Risiko, da ihr Wert stark von zukünftigem Wachstum abhängt, das möglicherweise nicht eintritt. Sie sind volatiler und empfindlicher gegenüber wirtschaftlichen Veränderungen oder Stimmungsumschwüngen, was zu stärkeren Kursschwankungen führt.

Marktstimmung:

  • Value‑Aktien. Fallen in Phasen starken Wirtschaftswachstums oder technologischer Euphorie oft aus der Gunst, weil sie aus Branchen stammen können, die als weniger aufregend oder innovativ gelten.
  • Growth‑Aktien. Profitieren meist von positiver Marktstimmung, insbesondere in Boom‑Sektoren wie Technologie oder Biotech, wo das Zukunftspotenzial als besonders hoch eingeschätzt wird.

Warum in Value‑Aktien investieren?

Value‑Aktien sind eine beliebte Wahl für Anleger, die Stabilität und langfristiges Wachstum suchen. Hier sind mehrere Gründe, weshalb Sie in Erwägung ziehen könnten, Value‑Aktien in Ihr Portfolio aufzunehmen:

Potenzial für langfristiges Wachstum

Value‑Aktien bieten die Möglichkeit, in etablierte Unternehmen zu investieren, die vorübergehend unterbewertet sind. Im Laufe der Zeit erholen sich diese Aktien oft, wenn der Markt ihren tatsächlichen Wert erkennt, und können so langfristige Kursgewinne bringen.

Einkommen durch Dividenden

Viele Value‑Aktien stammen von reiferen Unternehmen, die ausreichend und stabilen Cashflow erwirtschaften, um Dividenden zu zahlen. Diese regelmässigen Ausschüttungen liefern Anlegern ein stabiles Einkommen und machen Value‑Titel attraktiv für Anleger, die passives Einkommen suchen.

Geringere Volatilität

Value‑Aktien sind in der Regel stabiler als andere Aktienarten, etwa Growth‑Aktien. Da sie von etablierten Firmen mit vorhersehbaren Geschäftsmodellen stammen, unterliegen sie seltener extremen Kursschwankungen, wie sie in wachstumsstarken Sektoren vorkommen. Das macht sie für risikoaverse Anleger interessant.

Diversifikation

Value‑Aktien bieten eine Möglichkeit, ein Portfolio zu diversifizieren, das vielleicht zu stark in hochvolatilen oder wachstumsorientierten Sektoren engagiert ist. Mit Value‑Titeln können Anleger Risiko und Ertrag ausgleichen und sowohl kurzfristiges Einkommen als auch langfristiges Aufwertungspotenzial nutzen.

Risiken, die Sie bei Value‑Investments beachten sollten

Das Investieren in Value‑Aktien kann helfen, im Markt unterbewertete Chancen zu finden. Es ist jedoch wichtig, einige zentrale Risiken zu kennen.

Value‑Aktien kommen meist von etablierten Firmen, die eine vorübergehende Schwächephase durchlaufen haben, weshalb ihre Kurse unter dem tatsächlichen Wert liegen. Bedenken Sie, dass diese Unternehmen nicht immer sofort Kursanstiege erleben — es kann Zeit brauchen, bis der Markt ihr Potenzial anerkennt.

Ein weiteres Risiko ist, dass viele Value‑Aktien in konjunkturabhängigen Branchen vertreten sind. Bei einem wirtschaftlichen Abschwung können diese Titel stärker betroffen sein als andere Aktien.

Wie bei jeder Aktie besteht immer das Risiko, dass die Fundamentaldaten eines Unternehmens nicht so stark sind, wie sie scheinen. Insbesondere bei Value‑Titeln kann es sein, dass sie auf dem Papier attraktiv aussehen, tiefere finanzielle oder branchenbezogene Probleme jedoch verhindern, dass sie sich wie erwartet erholen.

Wer diese Risiken kennt, kann besser einschätzen, ob Value‑Investing zu den eigenen finanziellen Zielen und der persönlichen Risikobereitschaft passt.

Die gängigsten Value‑Investing‑Strategien

Anleger haben verschiedene Strategien entwickelt, um unterbewertete Aktien mit langfristigem Potenzial zu identifizieren. Hier einige bewährte Ansätze:

Deep‑Value‑Investing

Diese Strategie sucht nach Aktien, die deutlich unter ihrem inneren Wert gehandelt werden. Anleger konzentrieren sich auf Firmen, die finanzielle Schwierigkeiten oder temporäre Rückschläge haben, aber starke Vermögenswerte oder solide Fundamentaldaten besitzen. Ziel ist es, von einer späteren Marktanerkennung des wahren Werts zu profitieren.

Contrarian‑Investing

Contrarian‑Investorinnen und ‑Investoren kaufen Aktien, wenn die Marktstimmung pessimistisch ist, und nutzen damit Chancen, die andere übersehen. Die Annahme lautet, dass vorübergehend unpopuläre Aktien oder Sektoren erhebliches Aufwärtspotenzial haben können, wenn sich die Stimmung ändert.

Quality‑Investing

Quality‑Investing konzentriert sich auf Anteile an etablierten Unternehmen mit soliden Fundamentaldaten, darunter stabile Gewinne, konstante Cashflows und nachhaltige Wettbewerbsvorteile. Diese Strategie setzt auf Widerstandsfähigkeit und langfristiges Wachstum statt auf kurzfristige Marktbewegungen.

Dividend‑Investing

Anleger, die Dividend‑Investing priorisieren, fokussieren sich auf Unternehmen mit verlässlichen Dividendenzahlungen. Solche Aktien sind attraktiv, um ein stetiges Einkommen zu generieren — besonders in unsicheren Marktphasen. Dividendenzahler sind häufig reifere, stabile Unternehmen, die über die Zeit verlässliche Erträge liefern.

Sicherheitsmarge (Margin of safety)

Diese von Benjamin Graham popularisierte Strategie investiert in Aktien, die deutlich unter ihrem inneren Wert notieren. Die Sicherheitsmarge soll dazu beitragen, das Abwärtsrisiko zu begrenzen — sie schützt jedoch nicht vor Verlusten.

Diese Strategien verfolgen das gemeinsame Ziel, unterbewertete Aktien zu finden, unterscheiden sich jedoch in der Art und Weise, wie Risiko und Rendite gewichtet werden — je nach Präferenz des Anlegers.

Fazit: Der Wert von Value‑Aktien in Ihrem Portfolio

Value‑Aktien können eine sinnvolle Ergänzung Ihres Portfolios sein, insbesondere wenn Sie Stabilität, Dividendeneinnahmen und langfristiges Wachstumspotenzial suchen. Indem Sie in Unternehmen investieren, die temporär unterbewertet sind, können Sie von Marktineffizienzen profitieren, falls sich diese Titel wieder ihrem fairen Wert annähern.

Value‑Investing bietet zudem eine Möglichkeit, Ihr Portfolio zu diversifizieren, besonders wenn Sie in Sektoren investieren möchten, die sich in Abschwungphasen oft als robuster erweisen, wie Versorgungsunternehmen und Konsumgüter.

Wie immer ist es wichtig, eigene Recherchen anzustellen, die Unternehmen zu verstehen, in die Sie investieren, und Value‑Aktien mit anderen Anlageklassen zu kombinieren, um Risiken zu reduzieren.

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