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IPO‑Aktien: Was sie sind und warum Sie sich dafür interessieren sollten

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Saxo Group

Wichtigste Erkenntnisse:

  • IPO‑Aktien sind Aktien, die der Öffentlichkeit zum ersten Mal angeboten werden, wenn ein privates Unternehmen an die Börse geht. Sie ermöglichen Anlegern oft einen frühen Einstieg in die öffentliche Phase eines Unternehmens, bringen aber auch höhere Unsicherheit und stärkere Kursschwankungen mit sich.
  • Der Prozess eines Börsengangs (Initial Public Offering, IPO) umfasst Vorbereitung, Due Diligence, behördliche Einreichungen, Marketing, Preisfestsetzung, Zuteilung, Listing und anschliessende Berichterstattung nach dem IPO. Diese Schritte dienen dazu, dem Unternehmen Kapital zu verschaffen und dem Markt vor Handelsbeginn zentrale Informationen bereitzustellen.
  • Das Investieren in IPOs kann für Anleger attraktiv sein, weil es Zugang zu innovativen Unternehmen, neuen Branchen und potenziellem langfristigem Wachstum bietet. Es kann auch zur Diversifikation des Portfolios beitragen, wobei eine starke anfängliche Nachfrage keinen künftigen Erfolg garantiert.
  • Die Risiken von IPO‑Aktien sind genauso wichtig wie die Chancen, insbesondere weil neu gelistete Unternehmen oft nur eine begrenzte öffentliche Historie haben und in der Anfangsphase starke Kursschwankungen auftreten können. IPO‑Investments eignen sich daher eher für Anleger, die sich der Möglichkeit von Verlusten ebenso bewusst sind wie der Aussicht auf Gewinne.
  • Das Investieren in IPOs umfasst in der Regel das Recherchieren bevorstehender Listings, das Prüfen des Prospekts, die Nutzung eines geeigneten Brokers, das Abgeben einer Interessenbekundung und das Beobachten der Aktie nach dem Kauf. Der Zugang zu IPO‑Aktien kann eingeschränkt sein; in manchen Fällen ist ein Kauf erst möglich, nachdem der Handel bereits begonnen hat.

Das Investieren in IPO‑Aktien kann eine lohnende Möglichkeit zur Diversifikation Ihres Portfolios sein. Ein Börsengang (IPO) markiert den ersten Moment, in dem ein privates Unternehmen seine Aktien öffentlich anbietet und damit vom Privatunternehmen zum börsennotierten Unternehmen wird.

Dieser Schritt stellt einen wichtigen Meilenstein für ein Unternehmen dar und bietet Anlegern die Chance, frühzeitig in ein Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial einzusteigen.

Der Reiz von IPO‑Aktien liegt in der Aussicht auf deutliche Renditen, besonders wenn sich das Unternehmen am öffentlichen Markt gut entwickelt. Der Prozess, in IPOs zu investieren, ist jedoch auch mit zusätzlicher Komplexität verbunden, die es zu bedenken gilt. Investieren ist mit Risiken verbunden. Der Wert von Aktien kann fallen sowie steigen, und Sie könnten weniger zurückerhalten, als Sie investiert haben.

Was sind IPO‑Aktien?

IPO‑Aktien sind Anteile eines Unternehmens, die der Öffentlichkeit erstmals durch einen Börsengang (Initial Public Offering, IPO) angeboten werden. Vor diesem Ereignis ist das Eigentum des Unternehmens typischerweise auf private Investoren wie Gründer, frühe Mitarbeiter und Risikokapitalgeber beschränkt.

Der IPO‑Prozess verwandelt ein privat geführtes Unternehmen in ein börsennotiertes, sodass auch Privatanleger Aktien an einer öffentlichen Börse kaufen können.

Der Hauptzweck eines IPOs besteht darin, Kapital für das Unternehmen zu beschaffen. Indem das Unternehmen Aktien an die Öffentlichkeit verkauft, generiert es Mittel, um Wachstum zu finanzieren, die Geschäftstätigkeit auszuweiten oder bestehende Schulden zu tilgen.

Für Anleger bieten IPO‑Aktien die Möglichkeit, in ein Unternehmen mit erheblichem Wachstumspotenzial zu investieren – und das oft schon zu Beginn der öffentlichen Phase. Allerdings können IPO‑Aktien, besonders in den ersten Handelstagen, sehr volatil sein, während der Markt den fairen Preis der Aktie findet.

Wie ein Börsengang (IPO) funktioniert

Ein Börsengang (Initial Public Offering, IPO) ist ein komplexer Ablauf, der mehrere Schritte umfasst. Dieser Prozess verschafft dem Unternehmen die benötigten Mittel für Wachstum und erhöht seine Sichtbarkeit sowie seine Glaubwürdigkeit am Markt.

Schritte des IPO‑Prozesses

Lassen Sie uns den IPO‑Prozess in klare Schritte unterteilen:

1. Vorbereitung und Auswahl der Konsortialbanken

Das Unternehmen beginnt mit den Vorbereitungen zum IPO, wozu interne Schritte wie die Ordnung der Finanzunterlagen, das Festlegen von Unternehmenszielen und die Sicherstellung grundlegender Branchen‑Compliance gehören.

In dieser Phase wählt das Unternehmen zudem die Konsortialbanken (in der Regel Investmentbanken) aus, die das Unternehmen durch den IPO‑Prozess führen und bei der Bewertung unterstützen.

2. Due Diligence und Prüfungen

Sind die Konsortialbanken an Bord, startet die externe Due Diligence. Konsortialbanken zusammen mit Wirtschaftsprüfern und Rechtsteams prüfen gründlich die Finanzberichte, rechtliche Konformität und Risikofaktoren des Unternehmens.

Diese externe Prüfung stellt sicher, dass das Unternehmen für die behördliche Genehmigung bereit ist und stärkt das Vertrauen potenzieller Anleger, bevor der IPO weiter vorangetrieben wird.

3. Einreichung bei den Aufsichtsbehörden

Je nachdem, in welchem Land das Unternehmen an die Börse gehen will, müssen die erforderlichen Unterlagen bei den zuständigen Aufsichtsbehörden eingereicht werden. In der Europäischen Union wird die erforderliche Dokumentation (z. B. der Prospekt, falls erforderlich) in der Regel von der jeweiligen nationalen zuständigen Behörde geprüft bzw. genehmigt.

Diese Unterlagen legen wichtige Finanzdaten, Risiken und die geplante Verwendung der IPO‑Erlöse dar. Das aufsichtsrechtliche Verfahren soll die Transparenz verbessern.

4. Marketing des IPO (Roadshow)

Bevor die Aktien an einer Börse gelistet werden, führen das Unternehmen und die Konsortialbanken eine "Roadshow" durch, in der sie institutionellen Investoren das Geschäftsmodell, das Wachstumspotenzial und die finanzielle Perspektive vorstellen. Dies hilft, das Anlegerinteresse zu messen und den anfänglichen Ausgabepreis festzulegen.

5. Festlegung des IPO‑Preises

Auf Basis der Nachfrage, die während der Roadshow ermittelt wurde, legen die Konsortialbanken den endgültigen IPO‑Preis fest. Dieser Preis ist entscheidend, weil er widerspiegelt, was der Markt bereit ist, für die Aktien zu bezahlen, und direkt beeinflusst, wie viel Kapital das Unternehmen einnimmt.

6. Zuteilung und Listing

Sobald der Preis feststeht, werden die Aktien institutionellen Investoren zugeteilt und die Aktie des Unternehmens an einer öffentlichen Börse gelistet, etwa der London Stock Exchange, Euronext oder Nasdaq. Das IPO‑Datum wird festgelegt und der Handel beginnt, sodass die breite Öffentlichkeit Aktien des Unternehmens kaufen kann.

7. Sperrfrist

Nach dem IPO sind Unternehmensinsider — wie Gründer, Führungskräfte und frühe Investoren — in der Regel durch eine Sperrfrist (Lock‑up) daran gehindert, ihre Aktien für einen bestimmten Zeitraum zu verkaufen, oft zwischen 90 und 180 Tagen. Das dient dazu, starke Kursschwankungen zu vermeiden, die durch einen plötzlichen Verkauf von Insider‑Beständen entstehen könnten.

8. Berichterstattung und Compliance nach dem IPO

Nach dem Börsengang muss das Unternehmen regelmässigen Berichtspflichten nachkommen, darunter vierteljährliche Gewinnberichte und finanzielle Offenlegungen, und die Governance‑ sowie Transparenzanforderungen der Börse einhalten, an der es notiert ist. Diese Standards sind wichtig, um das Vertrauen der Anleger aufrechtzuerhalten.

Warum in IPOs investieren?

Das Investieren in IPOs kann für Anleger attraktiv sein, die in frisch gelistete Unternehmen investieren wollen. Hier sind die wichtigsten Gründe, weshalb Sie IPO‑Aktien in Ihr Portfolio aufnehmen könnten:

Potenzial für hohe Renditen

Einer der Hauptvorteile beim Investieren in IPO‑Aktien ist das Potenzial für deutliche Gewinne. Frühzeitige Anleger können beträchtliche Renditen erzielen, wenn sich ein neu gelistetes Unternehmen am Markt gut entwickelt. Wie bei allen Investments gibt es jedoch keine Garantien — Sie können Geld verlieren, aber auch gewinnen.

Chance, in innovative Unternehmen zu investieren

Viele IPOs stammen von schnell wachsenden Unternehmen, die in ihren Branchen führend sind. Diese Firmen bieten möglicherweise neue Technologien, Produkte oder Dienstleistungen mit disruptivem Potenzial. Durch Investitionen in IPO‑Aktien erhalten Sie Zugang zu Unternehmen an der Spitze der Innovation.

Diversifikation Ihres Portfolios

IPOs kommen oft aus unterschiedlichen Sektoren und bieten so Exposure gegenüber Branchen und Trends, die in Ihrem bestehenden Portfolio möglicherweise unterrepräsentiert sind. Diversifikation hilft, Risiko zu mindern, da sich die Performance verschiedener Branchen unterschiedlich entwickelt.

Früher Zugang zu neuen Märkten

Manche IPOs ermöglichen Anlegern die Teilnahme an aufkommenden Märkten oder Branchen in den frühen Entwicklungsphasen. Wenn Sie früh investieren, könnten Sie langfristig von Trends profitieren, vorausgesetzt, das Unternehmen kann dieses Wachstum erfolgreich nutzen. Das gilt besonders für Bereiche wie erneuerbare Energien, Biotechnologie und Fintech, die sich rasant entwickeln.

Mögliche Rabatte beim Ausgabepreis

IPO‑Aktien werden häufig zu einem attraktiven Ausgabepreis offeriert, um Interesse zu wecken und eine vollständige Zeichnung sicherzustellen. Wenn die Nachfrage hoch ist, kann der Kurs nach Handelsbeginn schnell steigen, wobei auch Korrekturen möglich sind und einige IPOs den Ausgabepreis unterperformen. Investoren, die zum IPO‑Preis kaufen, könnten von einer anschliessenden Wertsteigerung profitieren.

Risiken beim Investieren in IPOs

Neu gelistete Unternehmen weisen meist eine hohe Volatilität auf, und ihre Aktienkurse können in den ersten Handelstagen stark schwanken. Zudem stehen oft nur begrenzte öffentliche Finanzdaten zur Verfügung, was die Bewertung erschweren kann.

Das Investieren in IPOs eignet sich eher für risikotolerante Anleger, die das Potenzial für hohe Erträge, aber auch für Verluste verstehen. Ein Ausgleich durch stabilere Anlagen kann helfen, die mit dieser Anlageklasse verbundenen Risiken zu managen.

Wie man in IPOs investiert

In IPO‑Aktien zu investieren setzt voraus, dass Sie den Ablauf kennen und im Voraus planen. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Schritte, wie man in IPOs investiert:

1. Recherchieren Sie bevorstehende IPOs

Der erste Schritt ist, Unternehmen zu recherchieren, die einen Börsengang planen. Viele Finanzwebseiten und Plattformen bieten IPO‑Kalender mit anstehenden Listings an. Es ist entscheidend, das Geschäftsmodell, das Wachstumspotenzial und die finanzielle Lage des Unternehmens vor einer Investitionsentscheidung zu prüfen. Achten Sie auf eine nachvollziehbare Erfolgsbilanz, innovative Produkte und einen klaren Plan für künftiges Wachstum.

2. Prospekt prüfen

Haben Sie ein für Sie interessantes Unternehmen identifiziert, lesen Sie den IPO‑Prospekt sorgfältig. Dieses Dokument liefert vertiefte Informationen zu Finanzen, Risiken und dem Zweck des Börsengangs. Es hilft Ihnen zu verstehen, warum das Unternehmen an die Börse geht und wie die eingesammelten Mittel verwendet werden sollen. Der Prospekt gibt auch Hinweise zur Wettbewerbsposition des Unternehmens.

3. Konto bei einem geeigneten Broker eröffnen

Nicht alle Broker haben Zugang zu IPO‑Zuteilungen, daher ist es wichtig, ein Konto bei einer Bank oder einem Broker einzurichten, der an IPO‑Platzierungen teilnimmt. Manche Anbieter vergeben IPO‑Aktien nur an vermögende Kunden, andere stellen sie einer breiteren Anlegerbasis zur Verfügung. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Broker nach Zulassungsvoraussetzungen oder speziellen Bedingungen für IPO‑Investitionen.

4. Interessenbekundung (Indication of Interest, IOI) einreichen

Sobald Sie Ihr IPO ausgewählt und ein Konto bei einem berechtigten Broker haben, geben Sie eine Interessenbekundung (IOI) ab. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um eine Absichtserklärung zum Kauf von Aktien im Rahmen des IPO, die jedoch keinen Anspruch auf eine Zuteilung garantiert.

Die Zuteilung von IPO‑Aktien ist oft begrenzt, besonders bei stark nachgefragten Platzierungen. Daher ist nicht sicher, dass Ihre Order erfüllt wird.

5. Auftrag platzieren, sobald das IPO verfügbar ist

Nachdem der IPO‑Preis festgelegt wurde, können Sie Ihre Kauforder aufgeben. Der tatsächliche Kaufpreis kann leicht vom anfänglichen Ausgabepreis abweichen, abhängig von der Marktnachfrage. In manchen Fällen ist ein Kauf erst möglich, nachdem die Aktie bereits am Markt gehandelt wird.

6. Aktie nach dem Kauf überwachen

Haben Sie IPO‑Aktien erworben, ist es wichtig, die Kursentwicklung besonders in den ersten Handelstagen zu beobachten. IPO‑Aktien können volatil sein und werden von Faktoren wie anfänglicher Anlegernachfrage, Marktstimmung und makroökonomischen Trends beeinflusst.

Pre‑IPO‑Investitionen

Wer bereits vor dem Börsengang in ein Unternehmen investieren möchte, kann Pre‑IPO‑Investitionen in Betracht ziehen. Dabei werden Aktien vor dem IPO im Rahmen privater Platzierungen erworben.

Pre‑IPO‑Anteile sind typischerweise institutionellen Investoren, Venture‑Capital‑Gesellschaften und wohlhabenden Privatpersonen vorbehalten. In einigen Fällen haben jedoch auch Privatanleger Zugang zu solchen Gelegenheiten.

Fazit: Die Rolle von IPO‑Aktien in einem strategischen Portfolio

IPO‑Aktien können eine spannende Ergänzung Ihres Portfolios sein und die Möglichkeit bieten, in Unternehmen zu investieren, die gerade ihren Weg an den öffentlichen Kapitalmarkt beginnen. Dennoch erfüllen nicht alle Börsengänge die hohen Erwartungen. Wie bei jeder Anlage ist es wichtig zu verstehen, was Sie besitzen — und warum Sie es besitzen.

Ähnlich wie beim Hauskauf spielt der Preis eine grosse Rolle. Beim IPO kann zu viel anfänglicher Hype Ihre Gewinnerwartungen unrealistisch erhöhen. Ein gutes IPO ist eines, bei dem die Finanzlage und die Geschäftsgrundlagen des Unternehmens auch dann Bestand haben, wenn die mediale Aufmerksamkeit nachlässt.

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