Wie man Aktien auswählt: Ein praktischer Leitfaden für smartes Investieren
Wichtigste Erkenntnisse:
- Aktieninvestitionen bezeichnen den Kauf von Unternehmensanteilen (Aktien), um an deren möglichem Wachstum und in manchen Fällen an Dividenden zu partizipieren. Die gewählte Strategie sollte jedoch stets zu Ihren Zielen, Ihrem Anlagehorizont und Ihrer Risikotoleranz passen.
- Um Aktien für langfristiges Investieren auszuwählen, konzentrieren Sie sich auf solide Fundamentaldaten wie stetiges Gewinn- und Umsatzwachstum sowie Kennzahlen wie KGV (P/E), KBV (P/B), Ergebnis je Aktie (EPS) und Eigenkapitalrendite (ROE), dazu eine starke Bilanz und einen gesunden Cashflow.
- Bewerten Sie den Wettbewerbsvorteil des Unternehmens (‚economic moat‘), um einzuschätzen, ob es seine Gewinne langfristig verteidigen kann – etwa durch Markenstärke, geistiges Eigentum, Kostenführerschaft oder hohe Markteintrittsbarrieren.
- Für kurzfristigen Handel und Daytrading nutzen Sie technische Analyse für das Timing (Gleitende Durchschnitte, RSI, Bollinger-Bänder), setzen Sie Priorität auf Auslöser (Katalysatoren) und Echtzeitdaten/Newsfeeds, und wählen Sie liquide, hochvolumige Aktien, bei denen Sie ohne übermässige Geld-/Brief-Spanne oder Slippage ein- und aussteigen können.
- Risikomanagement bei der Aktienauswahl ist mindestens ebenso wichtig wie die Auswahl selbst: Diversifizieren Sie über Sektoren und Anlageklassen, begrenzen Sie Ihre Positionengrössen, setzen Sie Stop‑Loss‑Order zur Begrenzung von Abwärtsrisiken (ohne eine garantierte Ausführung anzunehmen), und bleiben Sie diszipliniert in volatilen Märkten statt impulsiv zu reagieren.
Wie man Aktien auswählt, gehört zu den wichtigsten Aspekten des Investierens. Ihre Aktienauswahl beeinflusst Ihre Renditen, und Anlagen können an Wert gewinnen oder verlieren. Bei Tausenden von verfügbaren Aktien und verschiedenen Anlagestrategien stellt sich die Frage: Wie beginnt man damit, die passenden auszuwählen?
Der Prozess der Aktienauswahl ist nicht einheitlich. Er hängt von Faktoren wie Ihren finanziellen Zielen, dem geplanten Anlagezeitraum und Ihrer Risikotoleranz ab. Ein Anleger mit Fokus auf langfristige Gewinne hat andere Kriterien als ein Daytrader, der von kurzfristigen Marktbewegungen profitieren möchte.
Lassen Sie uns daher einige Faktoren ansehen, die Sie bei der Aktienauswahl berücksichtigen sollten.
Was ist Aktieninvestieren?
Aktieninvestitionen bedeuten, einen Teil eines Unternehmens—eine Aktie—zu kaufen, in der Hoffnung, dass das Unternehmen wächst und langfristig an Wert gewinnt. Wenn Sie eine Aktie besitzen, gehören Ihnen im Grunde Teile dieses Unternehmens.
Wenn es dem Unternehmen gut geht, steigt der Wert Ihrer Aktien meist, sodass Sie sie zu einem höheren Preis verkaufen und Gewinn realisieren können. Aktien zahlen manchmal auch Dividenden, das sind regelmässige Zahlungen an Aktionäre.
Man kann über Aktieninvestitionen grundsätzlich auf zwei Arten denken: langfristiges Investieren und kurzfristiger Handel. Langfristige Anleger halten Aktien häufig über Jahre, mit dem Ziel eines stetigen, stabilen Wertzuwachses im Zuge des Unternehmenswachstums. Sie konzentrieren sich auf solide Unternehmen mit guten Fundamentaldaten, konstantem Cashflow und verlässlichen Dividenden.
Kurzfristige Trader hingegen wollen häufig von schnellen Kursbewegungen profitieren und verkaufen innerhalb von Tagen oder sogar Minuten. Je nachdem, welche Art des Investierens Sie bevorzugen, verfolgen Sie unterschiedliche Ansätze zur Aktienauswahl. Egal ob Sie langfristig investieren oder kurzfristig handeln: Beides birgt Risiken, einschliesslich des Risikos von Verlusten.
Wie man Aktien für langfristiges Investieren auswählt
Langfristiges Investieren konzentriert sich auf stetiges Wachstum und finanzielle Stabilität mit dem Ziel, über Jahre oder Jahrzehnte Vermögen aufzubauen.
So können Sie Aktien auswählen, die sich langfristig gut entwickeln könnten:
1. Auf starke Fundamentaldaten achten
Beginnen Sie mit der finanziellen Gesundheit des Unternehmens. Suchen Sie nach Firmen mit konstantem Gewinn‑ und Umsatzwachstum. Finanzkennzahlen wie das Price‑to‑Earnings (P/E) ratio (KGV), Price‑to‑Book (P/B) ratio (KBV), Earnings Per Share (EPS) und Return on Equity (ROE) geben klare Hinweise darauf, wie gut ein Unternehmen im Vergleich zu anderen abschneidet.
- KGV (P/E). Ein Verhältnis zwischen 15 und 25 gilt oft als gesund. Zu hohe Werte können auf Überbewertung hindeuten, zu niedrige auf mangelndes Vertrauen des Marktes. Was als „hoch“ oder „niedrig“ gilt, variiert je nach Branche und Wachstumserwartungen.
- KBV (P/B). Typischerweise wird ein Bereich zwischen 1 und 3 als angemessen betrachtet. Höhere Werte können auf Überbewertung hinweisen, ein niedriges KBV auf Unterbewertung oder finanzielle Probleme. Die Interpretation hängt stark vom Sektor und Geschäftsmodell ab.
- EPS. Achten Sie auf Unternehmen mit konstantem oder steigendem Ergebnis je Aktie über die Zeit. Das deutet darauf hin, dass das Geschäft nicht nur profitabel ist, sondern auch wächst.
- ROE. Ein gutes ROE liegt häufig im Bereich von 10–20%. Es zeigt, ob ein Unternehmen das Eigenkapital der Aktionäre effizient zur Gewinnerzielung einsetzt. Ein sehr hohes ROE kann positiv sein, aber prüfen Sie, ob es nicht durch übermässige Verschuldung künstlich aufgeblasen wird. ROE muss immer im Kontext von Verschuldung und Geschäftsmodell beurteilt werden.
Eine solide Bilanz mit relativ niedriger Verschuldung gegenüber Peers (Verschuldungsnormen sind branchenabhängig) und ein gesunder Cashflow deuten darauf hin, dass ein Unternehmen in wirtschaftlichen Abschwüngen weniger gefährdet ist. Solche Firmen wachsen oft stetig und belohnen Aktionäre über längere Zeiträume.
2. Den Wettbewerbsvorteil des Unternehmens beurteilen
Auch als «economic moat» bezeichnet, beschreibt dies die Fähigkeit eines Unternehmens, seine Marktstellung gegenüber Konkurrenten zu verteidigen. Firmen mit starkem Wettbewerbsvorteil verfügen oft über Schutzmechanismen wie geistiges Eigentum, starke Markenloyalität oder Kostenführerschaft. Solche Eigenschaften machen sie tendenziell robuster gegenüber Marktdisruptionen.
Unternehmen mit hohem Marktanteil und hohen Eintrittsbarrieren, etwa grosse Technologieunternehmen oder dominante Konsumgüterhersteller, bieten häufig Stabilität und langfristige Wachstumsaussichten.
3. Dividendenaktien zur Stabilität priorisieren
Dividenden sind ein wichtiger Indikator für die Gesundheit eines Unternehmens. Achten Sie auf Firmen mit einer soliden Historie von Dividendenzahlungen und idealerweise Dividendenerhöhungen. Das Dividendenausschüttungsverhältnis ist ebenfalls wichtig — es zeigt, ob sich ein Unternehmen die Dividenden nachhaltig leisten kann. Als Faustregel gelten Ausschüttungsquoten deutlich unter 60–70% als konservativ.
Dividendenaktien können regelmässige Erträge liefern und in volatilen Märkten als Puffer dienen.
4. Hochspekulative Aktien meiden
Halten Sie Abstand von Unternehmen mit unvorhersehbaren Gewinnen oder stark schwankendem Kursverhalten. Spekulative Aktien versprechen zwar hohe Renditen, sind aber oft mit deutlich grösseren Risiken verbunden und reagieren empfindlich auf Marktveränderungen. Konzentrieren Sie sich auf Unternehmen mit einer Historie stabilen Wachstums und bewährter Leistung, statt dem nächsten Hype hinterherzulaufen.
Wie man Aktien für kurzfristigen Handel auswählt
Kurzfristiger Handel zielt darauf ab, schnelle Kursausschläge auszunutzen, statt Aktien über lange Zeiträume zu halten.
Darauf sollten Sie bei kurzfristigen Aktienauswahlen achten:
1. Technische Analyse für das Timing nutzen
Statt die langfristige finanzielle Lage eines Unternehmens zu betrachten, konzentrieren sich kurzfristige Trader auf Kursbewegungen und Marktsentiment. Werkzeuge wie gleitende Durchschnitte (z. B. 50‑Tage, 200‑Tage) helfen, die Richtung von Trends zu erkennen und mögliche Ein‑ oder Ausstiegszeitpunkte zu finden.
- Gleitende Durchschnitte. Liegt der Kurs über seinem gleitenden Durchschnitt, kann das auf einen Aufwärtstrend hindeuten; fällt er darunter, auf einen Abwärtstrend.
- RSI (Relative Strength Index). Der RSI ist ein Momentum‑Indikator von 0 bis 100. Werte über 70 deuten oft auf überkaufte Bedingungen (möglicher Rückgang), Werte unter 30 auf überverkaufte Bedingungen (mögliche Erholung).
- Bollinger‑Bänder. Sie helfen, Volatilität und potenzielle Umkehrpunkte zu erkennen, indem sie zeigen, wann ein Kurs ausserhalb seiner üblichen Spanne handelt.
2. Auf Katalysatoren achten
Katalysatoren wie Quartalszahlen, Produktlancierungen oder Übernahmen können schnelle Kursbewegungen auslösen. Trader suchen oft Aktien mit anstehenden Mitteilungen oder News, die plötzliche Kursanstiege oder -einbrüche bewirken könnten. Newsfeeds und Wirtschaftsereignisse zu verfolgen, ist entscheidend.
3. Liquidität für schnelle Trades sicherstellen
Liquidität ist wichtig, wenn Sie Positionen schnell eröffnen und schliessen möchten, ohne grosse Kursveränderungen zu verursachen. Bei kurzfristigem Handel ermöglicht ein gesundes Handelsvolumen reibungslosere Transaktionen und verlässlichere Ausführungen. Vermeiden Sie Aktien mit grossen Geld‑/Brief‑Spannen, da diese Gewinne besonders in schnelllebigen Märkten stark schmälern können.
4. Stop‑Loss‑Orders setzen
Einige Trader nutzen Stop‑Loss‑Orders, um Abwärtsrisiken zu begrenzen. Eine Stop‑Loss‑Order soll verkaufen, sobald ein vorher festgelegter Kurs erreicht ist, doch Ausführung und Endpreis sind insbesondere in schnellen Märkten nicht garantiert.
Wie man Aktien fürs Daytrading auswählt
Daytrading konzentriert sich darauf, schnelle, oft minutengenaue Kursbewegungen innerhalb eines einzigen Handelstages zu erfassen. Daytrading erfordert schnelle Entscheidungen und Echtzeitdaten. Es ist risikoreich und nicht für jede Person geeignet; Verluste können schnell entstehen und Kosten (Spreads, Gebühren) haben spürbare Auswirkungen auf die Ergebnisse.
Vieles von dem, was wir zum kurzfristigen Handel gesagt haben, gilt auch hier. Zusätzlich sollten Sie beim Daytrading folgende Punkte beachten:
1. Auf hohe Volatilität setzen
Volatilität ist für Daytrader entscheidend, weil sie Gewinnchancen schafft. Aktien, die regelmässig grosse Intraday‑Preisschwankungen aufweisen (z. B. mehrere Prozent), ziehen oft Daytrader an. Höhere Volatilität erhöht jedoch auch das Risiko schneller Verluste. Volatilitätsscanner helfen, solche Aktien zu identifizieren; sie werden meist durch Marktsentiment, Breaking News oder plötzliche Ereignisse beeinflusst.
2. Echtzeitdaten und Newsfeeds nutzen
Daytrader sind stark auf Echtzeitkurse und Nachrichten angewiesen. Pre‑Market‑ und After‑Market‑Scans sind wichtig, um Aktien zu erkennen, die wahrscheinlich scharfe Kursbewegungen erleben. Quartalszahlen, regulatorische Änderungen oder geopolitische News können im Tagesverlauf grosse Auslöser sein.
3. Aktien mit hohem Volumen auswählen
Je höher das Volumen, desto besser für Daytrader. Sie suchen oft nach sehr liquiden Aktien mit hohem Handelsvolumen (häufig Millionen von Aktien pro Tag), wobei die Schwelle variieren kann.
Hohe Volumina liefern Liquidität und reduzieren Slippage — das ist die Differenz zwischen dem geplanten und dem tatsächlich ausgeführten Preis. So können Sie Trades näher am gewünschten Preis ausführen.
Vermeiden Sie Aktien mit geringem Volumen, da diese zu starken, schwer vorhersehbaren Kursschwankungen führen können, die schwer auszunutzen sind.
4. Positionen nicht über Nacht halten
Viele Daytrader schliessen Positionen bis zum Ende des Handelstages, um Risiken zu vermeiden, die mit Overnight‑Haltungen einhergehen. Unvorhergesehene Nachrichten nach Marktschluss können zu unvorhersehbaren Kursveränderungen beim Marktöffnen führen und Verluste verursachen.
Wie man Aktien für Swing‑Trading auswählt
Swing‑Trading zielt darauf ab, von kurz‑ bis mittelfristigen Preisschwankungen zu profitieren, typischerweise halten Swing‑Trader Aktien einige Tage bis einige Wochen. Strategie ist, die "Swings" in Kursen (auf- oder abwärts) mitzunehmen und langfristige Risiken zu vermeiden.
Die Prinzipien des kurzfristigen Handels gelten auch hier, doch auf folgende Taktiken sollten Sie beim Swing‑Trading besonders achten:
1. Nach Trendwenden suchen
Swing‑Trader konzentrieren sich darauf, Muster zu erkennen, die auf einen bevorstehenden Richtungswechsel hindeuten. Formationen wie Doppelboden, Doppeltop oder Kopf‑Schulter gelten oft als Zeichen solcher Umkehrungen. Diese technischen Indikatoren helfen, vorauszusagen, wann sich ein Kurs von einem Abwärtstrend in einen Aufwärtstrend (oder umgekehrt) bewegen könnte.
2. Unterstützungs‑ und Widerstandsniveaus beobachten
Im Gegensatz zu Daytradern achten Swing‑Trader genau auf wichtige Unterstützungs‑ und Widerstandsniveaus, da dies Preisbereiche sind, an denen Kursumkehrungen häufig stattfinden. Durch Kaufen nahe der Unterstützung oder Verkaufen nahe dem Widerstand können Trader mit einem günstigen Risiko‑Ertrags‑Verhältnis ein- oder aussteigen.
3. Auf Preis‑Konsolidierung achten
Swing‑Trader profitieren oft von Konsolidierungsphasen, in denen sich Aktien in einer engen Spanne bewegen, bevor sie den nächsten grösseren Schritt machen. Das Identifizieren von Aktien in Konsolidierung kann helfen, Positionen vor einem Ausbruch oder Breakdown einzugehen und so potenzielle Gewinne aus dem nächsten Swing zu maximieren.
4. Zeitrahmen abstimmen
Swing‑Trading zeichnet sich durch die Balance zwischen kürzeren und längeren Zeitrahmen aus. Trader analysieren normalerweise sowohl Tages‑ als auch Wochencharts, um sicherzustellen, dass ihre Trades mit den breiteren Markttrends im Einklang stehen. Dieser Multi‑Timeframe‑Ansatz hilft, von mittelfristigen Kursbewegungen zu profitieren und gleichzeitig die allgemeine Marktrichtung zu berücksichtigen.
Risikomanagement bei der Aktienauswahl
Beim Investieren am Aktienmarkt ist es leicht, sich vom Streben nach Rendite mitreissen zu lassen. Ohne eine Strategie zur Begrenzung möglicher Verluste können selbst die besten Aktienauswahlen schiefgehen.
So erreichen Sie ein ausreichendes Risikomanagement:
1. Über Sektoren und Anlageklassen diversifizieren
Stecken Sie nicht Ihr ganzes Geld in eine einzige Aktie oder einen einzigen Sektor. Verteilen Sie Ihre Investments über verschiedene Branchen—zum Beispiel Technologie, Gesundheitswesen und Konsumgüter—um das Risiko zu verringern, dass ein Bereich das gesamte Portfolio nach unten zieht. Diversifikation minimiert die Auswirkungen schlechter Performance einzelner Aktien oder Sektoren und gleicht Risiken aus.
2. Positionsgrössen nutzen, um die Exponierung zu begrenzen
Egal wie zuversichtlich Sie bei einer Aktie sind: Zu viel Kapital in einer einzelnen Position zu binden, ist selten sinnvoll. Manche Anleger begrenzen die Grösse jeder Einzelposition (zum Beispiel durch eine maximale Prozentvorgabe), je nach persönlicher Situation und Risikotoleranz. Diese Strategie hilft, grosse Verluste zu vermeiden, wenn ein Trade schiefgeht.
3. Stop‑Loss‑Orders setzen
Eine Stop‑Loss‑Order ist eine automatische Verkaufsorder, die ausgelöst wird, sobald eine Aktie einen bestimmten Kurs erreicht. Dieses Instrument kann helfen, Abwärtsrisiken zu steuern—insbesondere in volatilen Märkten—aber es verhindert Verluste nicht vollständig. Steigt der Kurs einer Aktie, können Sie Ihr Stop‑Loss anpassen, um Gewinne zu sichern und gleichzeitig Schutz zu behalten.
4. Marktvolatilität verstehen
Der Aktienmarkt kann unvorhersehbar sein. Bereiten Sie sich auf kurzfristige Schwankungen vor, ohne impulsiv zu handeln. Geduld ist wichtig: Panikverkäufe bei vorübergehenden Einbrüchen können Ihre langfristigen Erträge schmälern. Zu starkes Reagieren auf Volatilität kann sich negativ auf Ihre Rendite auswirken.
Fazit: Aktien auswählen nach Ihrem Anlagestil
Erfolgreiche Aktienauswahl erfordert Disziplin, gründliche Recherche und strategisches Denken. Anleger sollten sich auf solide Fundamentaldaten konzentrieren, Marktmechanismen verstehen und vor allem Risikomanagement priorisieren, um ihre Investitionen zu schützen.
Wenn Ihr Fokus auf langfristigem Investieren liegt, setzen Sie auf Unternehmen mit guter Erfolgsbilanz und stetigem Wachstum. Streben Sie kurzfristige Gewinne oder kurzfristiger Handel an, achten Sie auf Markttrends und seien Sie bereit, rasch zu handeln. Unabhängig von der Strategie schützt ein gut diversifiziertes Portfolio über verschiedene Sektoren und Anlageklassen hinweg vor Abschwüngen und eröffnet Wachstumschancen.
Behalten Sie im Hinterkopf, dass kein einzelner Ansatz Erfolg an der Börse garantiert. Indem Sie Ihre Strategie regelmässig überprüfen und an veränderte Marktbedingungen anpassen, können Sie Ihren Ansatz verbessern. Durchdachte Aktienauswahl und solides Risikomanagement legen das Fundament für langfristigen Erfolg—ob Sie lernen, wie man Aktien auswählt, Aktieninvestitionen tätigt, langfristiges Investieren betreiben oder kurzfristiger Handel betreiben.