Konditionen für das Handeln von Aktien

Margenprofile für Kunden und andere Optionsstrategien

Die Saxo Bank arbeitet mit zwei Margenprofilen:

  • Das Basisprofil berechtigt den Kunden standardgemäss nur zum Kauf von Optionen - Calls und/oder Puts.
  • Ein Advanced Profil für individuell bewertete Kunden, das es Kunden ermöglicht, das Gleiche zu tun wie mit dem Basisprofil und Optionen zu schreiben (Short/Leerverkäufe) und Margin-Vorteile auf Optionsstrategien (Kombinationen aus Optionen und/oder Basiswert-Positionen) zu erhalten.

Weitere Informationen über Margin-Anforderungen und Margin-Ermässigung-Regelungen, entnehmen Sie bitte den Abschnitten Margin-Anforderungen und Margin-Ermässigung-Regelungen, unter diesem Abschnitt. Wird aufgrund einer ungenügenden Margin-Deckung ein Stop-Out ausgelöst, werden sämtliche Optionspositionen geschlossen. Einzelheiten zu den Margenanforderungen und Freibeträgen für das Advanced Profil erfahren Sie unten:

Strategie Anfängliche und Pflegemarge

Long Straddle
Long Strangle

Keine
Ungedeckte Kaufoptionen aus dem Geld

Aktienoptionen

Call Preis + Maximum((X%* Preis Basiswert) - Aus dem Geld-Betrag), (Y% * Preis Basiswert))

Der Aus-dem-Geld-Betrag im Fall einer Call Option entspricht: Max (0, Ausübungspreis Option - Future-Preis Basiswert)

Beispiel:Short 1 DTE 14. Jan 12.50 Call bei 0.08

Spot um 12.30
(0,08*100 Aktien)+((0,15*12.30)-(12.50-12.30)*100 Aktien) 8 € Prämie + 164,5 € Marge

 

Ungedeckte Verkaufsoption

Aktienoptionen

Put-Preis + Maximum((X%* Preis Basiswert) - Aus-dem-Geld-Betrag), (Y% * Ausübungspreis))

Der Aus-dem-Geld-Betrag im Fall einer Call Option entspricht: Max. (0, Preis Future-Basiswert – Ausübungspreis Option)

Beispiel:Short 1 DTE 14. Jan 12.50 Call bei 0,06

Spot um 12.30
(0,06*100 Aktien)+((0,15*12.30)-(12.30-12)*100 Aktien)
6 € Prämie + 154,5 € Marge

 

Bear Call Spread

Maximum ((Ausübung Long Call - Ausübung Short Call), 0)

Beispiel:Short DTE 14. Jan 12.5 Call bei 0.10 und Long DTE 14. Jan 13.5 Call bei 0.02
(0.10-0.02)*100 Aktien + (13.5-12.5)*100 Aktien

8 € Prämie + 100 € Marge

Bull Put Spread

Beispiel:Short DTE 14. Jan 12 Put 12 bei 0.08 und Long DTE 14. Jan 11 Put bei 0.02
(0.08-0.02)*100 Aktien + (12-11)*100 Aktien

6 € Prämie + 100 € Marge

Short Straddle
Short Strangle

Wenn Anfangsmarge Short Put > Anfangsmarge Short Call, dann
Anfangsmarge Short Put + Preis Short Call,
sonst,
wenn Anfangsmarge Short Call >= Anfangsmarge Short Put, dann
Anfangsmarge Short Call + Preis Short Put

Margin-Reduktionsregelungen

Short-Optionspositionen bei Optionen im amerikanischen Stil können mit Long-Optionspositionen oder Deckungspositionen in dem lieferbaren Basiswert kombiniert werden, um die hohe Risikoexposition auszugleichen. Als solche können Margin-Kosten reduziert oder sogar aufgehoben werden. Wir werden Marginreduktionen für die folgenden Positionskombinationen bereitstellen:

  • Covered Call
  • Call/Put Spread
  • Short Straddle

Covered Call

Eine Short-Call-Position kann mit einer Long-Position in der zugrunde liegenden Aktie ausgeglichen werden.

Call / Put Spread

Bei einer Spread-Position kann eine Long-Optionsposition eine Short-Optionsposition einer Option der gleichen Art und des gleichen lieferbaren Basiswerts abdecken. Wenn die Long-Position verglichen mit der Short-Position tiefer im Geld ist (Debit Spread), wird der Wert der Long-Option bis zum Wert der Short-Position zur Abdeckung verwendet, ohne dass eine zusätzliche Margin erforderlich wird.

Wenn die Shortseite verglichen mit der Longseite tiefer im Geld ist (Debit Spread), wird der volle Wert der Long-Position zur Abdeckung verwendet, plus einer zusätzlichen Margin, entsprechend der Ausübungspreisdifferenz.

Hinweis: Um aus einer Spread-Position heraus zu handeln, empfiehlt es sich, zuerst die Shortseite, und erst dann die Longseite zu schliessen, um die hohe Margin-Belastung der Naked-Short-Optionsposition zu vermeiden. Da jedoch die Spread-Margin-Reservierung für den zur Abdeckung benötigten Geldbetrag gegebenenfalls nicht ausreicht, um die Short-Position zurückzukaufen, kann ein Kunde sich in einer Zwangsposition finden, aus der heraus er nicht ohne die Bereitstellung zusätzlicher Mittel handeln kann.

Short Straddle / Strangle

Für Short Straddle / Strangle gelten andere Regeln als für Covered und Spread, da die Seiten des Short Straddle sich nicht gegenseitig abdecken können. Ein Short Straddle / Strangle verbindet einen Short Call mit einem Short Put. Da die Exposition von Short Call und Short Put in Bezug auf die Marktrichtung gegenteilig sind, ist nur die zusätzliche Margin der Seite mit der höchsten Margin-Belastung erforderlich.

Wenn die Callseite der Strangle Position zugewiesen wird, muss der Kunde die zugrunde liegende Aktie liefern. Umgekehrt gilt, wenn der Put zugewiesen wird, muss der Kunde die Lieferung der zugrunde liegenden Aktie annehmen. Die Long-Aktie kann mit der verbleibenden Longseite des ursprünglichen Strangle kombiniert werden. Dies ergibt einen Covered Call.

Marginanforderungen

Für bestimmte Instrumente einschliesslich Aktienoptionen erheben wir eine Sicherheitsleistungsgebühr, um mögliche Verluste durch das Halten einer Position in dem Instrument abzudecken. Aktienoptionen werden als Full-Premium-Style-Optionen behandelt.

Beispiel für Full Premium:

Beim Kauf einer Long-Position in einer Full-Premium-Option wird der Prämienbetrag vom Cash-Bestand des Kunden abgezogen. Der Wert einer offenen Long-Option ist nicht für den Marginhandel verfügbar, ausser wie im Marginreduktionsplan angegeben.

Im folgenden Beispiel kauft ein Kunde einen Apple Inc. DEC 2013 530 Call @ $ 25 (Apple Inc. Aktie handelt bei $ 529,85. Eine Option besteht aus 100 Aktien, Kauf-/Verkaufsvermittlungsgebühren von $ 6,00 pro Lot und Börsengebühr $ 0,30. Bei einem Cash-Bestand von $10’000,00 zeigt seine Kontozusammenfassung Folgendes an:

Zusammenfassung Cash und Positionen

Wert der Position

1 * 25 * 100 Aktien =

$ 2'500,00

Nicht realisierter Gewinn/Verlust

--

Schliessungskosten

- 1* ($ 6 + $ 0,30) =

- $ 6,30

Nicht realisierter Wert der Positionen

$ 2'493,70

Cash-Bestand

$ 10'000,00

Ungebuchte Transaktionen

- ($ 2'500 + $ 6,30) =

- $ $ 2'506,30

Kontowert

$ 9'987,40

Nicht als Marginsicherheit verfügbar

- 1 * 25 * 100 Aktien =

- $ 2'500,00

Für Marginanforderung verwendet

--

Für Marginhandel verfügbar

$ 7'487,40

Im Falle einer Full-Premium-Option werden die ungebuchten Transaktionen über Nacht zum Cash-Bestand des Kunden hinzugefügt. Am Tag darauf, wenn am Optionsmarkt $ 41 erreicht werden (Kassa bei 556,50), zeigt die Kontozusammenfassung Folgendes an:

Zusammenfassung Geldbestand und Positionen

Wert der Position

1 * 41 * 100 Aktien =

$ 4'100,00

Nicht realisierter Gewinn/Verlust

--

Schliessungskosten

- 1* ($ 6 + $ 0,30) =

- $ 6,30

Nicht realisierter Wert der Positionen

$ 4'093,70

Cash-Bestand

$ 7'493,70

Ungebuchte Transaktionen

--

Kontowert

$ 11'587,40

Nicht als Marginsicherheit verfügbar

- 1 * 41 * 100 Aktien =

- $ 4'100,00

Für Marginanforderung verwendet

--

Für Marginhandel verfügbar

$ 7'487,40

Wert der Position: Gestiegen, da der Optionspreis höher ist.

Nicht realisierter Wert der Positionen: Gestiegen, da der Optionspreis höher ist.

Cash-Bestand: Abzüglich Optionspreis. „Ungebuchte Transaktionen“ jetzt auf null.

Kontowert: Gestiegen, da der Optionspreis höher ist.

Nicht als Marginsicherheit verfügbar: Aufgrund des neuen Werts der Position gestiegen.

Sicherheitsleistung für Short-Optionen

Der Halter einer Short-Position in einer Option kann zur Lieferung der zugrunde liegenden Erlöse angewiesen werden, wenn ein anderer Marktteilnehmer, der eine Long-Position hält, sein Optionsrecht ausübt. Verluste aus einer Short-Position in einer Kaufoption können erheblich sein, wenn sich der Markt gegen die Position bewegt. Wir werden daher eine Premium Margin verlangen, um sicherzustellen, dass genügend Mittel zur Glattstellung der Short-Position vorhanden sind, und eine zusätzliche Margin, sich gegen Preisverschiebungen des Basiswerts über Nacht abzusichern. Die Kosten für die Margin werden in Echtzeit auf Marktwertveränderungen überwacht und es kann ein Stop Out ausgelöst werden, wenn die Gesamt-Margin für alle Margin-Positionen über dem Margin-Call-Profil des Kunden liegt.

Die allgemeine Formel zur Berechnung der Sicherheitsleistung für Short-Optionen lautet:

  • Short Option Margin = Premium Margin + zusätzliche Margin

Die Premium Margin gewährleistet, dass die Short-Position in einer Kaufoption zu aktuellen Marktpreisen geschlossen werden kann und entspricht dem aktuellen Briefkurs, zu dem die Option während der Handelszeiten gekauft werden kann. Die zusätzliche Margin dient dazu, Kursänderungen des Basiswerts über Nacht abzusichern, wenn die Position aufgrund der begrenzten Handelszeiten nicht geschlossen werden kann.

Aktienoptionen

Bei Optionen auf Aktien entspricht die zusätzliche Margin einem Prozentsatz des zugrunde liegenden Referenzwerts abzüglich eines Abschlags für den Betrag, den die Option aus dem Geld ist.

  • Zusätzlicher Margin Call = Max. (X% * zugrunde liegender Kassakurs) – OTM-Betrag, Y% * zugrunde liegender Kassakurs)
  • Zusätzlicher Margin Call = Max. (X% * zugrunde liegender Kassakurs) – OTM-Betrag, Y% * Ausübungspreis)

Die Prozentwerte für die Margin werden von Saxo Bank festgelegt und sind Änderungen vorbehalten. Die tatsächlichen Werte können je nach Option variieren und sind in den Margin-Profilen konfigurierbar. Kunden können die geltenden Werte in den Handelskonditionen des Kontrakts einsehen.

Der Aus-dem-Geld-Betrag für eine Call-Option ist gleich:

  • Max. (0, Ausübung der Option – zugrunde liegender Kassakurs)

Der Aus-dem-Geld-Betrag für eine Put-Option ist gleich:

  • Max. (0, Ausübungspreis des Basiswerts – Ausübung der Option)

Zum Ermitteln des Währungsbetrages müssen die erworbenen Werte mit den Handelseinheiten multipliziert werden (100 Aktien).

Beispiel:

Nehmen wir an, dass FORM eine Margin X von 15% und eine Margin Y von 10% auf Apple Aktien anwendet.

Ein Kunde geht mit einem Apple DEC 2013 535 Call bei $ 1,90 short (Apple Aktie bei 523,74). Der Zahlenwert der Option ist 100 Aktien. Der OTM-Betrag beträgt 11,26 Punkte (535 – 523.74), was zu einer zusätzlichen Margin von 67,30 Punkten führt ($ 6’730). In der Kontozusammenfassung wird die Premium Margin aus dem Positionswert herausgenommen:

Zusammenfassung Geldbestand und Positionen

Wert der Position

- 1 * $ 1,90 * 100 Aktien =

- $ 190,00

Nicht realisierter Gewinn/Verlust

--

Schliessungskosten

- (6 + $ 0,30) =

- $ 6,30

Nicht realisierter Wert der Positionen

- $ 196,30

Cash-Bestand

$ 10'000,00

Ungebuchte Transaktionen

$ 190 - ($ 6 + $ 0,30) =

$ 183,70

Kontowert

$ 9'987,40

Nicht als Marginsicherheit verfügbar

--

Für Marginanforderung verwendet

- 100 Aktien * ((0,15 * 523,74 )– 11,26)

- $ 6'730,00

Für Marginhandel verfügbar

$ 3'257,40

Kapitalmassnahmen

Kapitalmassnahmen für Aktien können alle Optionen betreffen, die für diese Aktien notiert sind. Es kann möglich sein, dass die Aktienoptionskontrakte angepasst werden müssen, damit der Wert einer Position einer solchen Option vor und nach der Kapitalmassnahme gleich bleibt.

Definitionen

„Kapitalmassnahmen” sind Ereignisse im Unternehmen, die sich auf den Aktienpreis / Menge der ausgegebenen Aktien des jeweiligen Unternehmens auswirken können. Kapitalmassnahmen sind beispielsweise die Emission von Aktien, Fusionen, Umwandlungen, Aktiensplits, Abverkäufe und Dividenden;

„Ex-Date” ist das Wirksamkeitsdatum der Kapitalmassnahme, d. h. das Datum, an bzw. nach dem ein Wertpapier ohne die davor deklarierte Dividende oder Verteilung gehandelt wird.

Handelsgeschäfte zwischen Saxo Bank und dem Kunden

Zugrunde liegenden Aktien können von Kapitalmassnahmen betroffen sein. Infolge einer Kapitalmassnahme kann eine Anpassung des Aktienoptionsvertrags notwendig werden. Die verschiedenen Börsen gehen unterschiedlich mit Kapitalmassnahmen um. Die Optionsbörse wird von Fall zu Fall entscheiden, wie eine Kapitalmassnahme den Optionskontrakt und Positionen auf den Optionskontrakten beeinflusst.

Die zwei gängigen Methoden zur Anpassung sind die „Ratio-Methode“ und die „Paket-Methode“. Die Saxo Bank wird der Börsenmitteilung in Bezug auf die Anwendung der Anpassung der Optionsreihe und der Kundenpositionen folgen. Die Saxo Bank behält sich jedoch das Recht vor, offene Kundenpositionen vor einer Optionsanpassung vor dem Ex-Date auszuschliessen, wenn eine Anpassung infolge einer Kapitalmassnahme nicht von Saxo Bank unterstützt wird.

Ein Beispiel ist, wenn ein lieferbarer Basiswert für den Aktienoptionskontrakt einen Korb aus Wertpapieren und Bargeld-Komponenten darstellt. Insbesondere für Spin-Offs und Abspaltungen, kann die Kapitalmassnahme in einem Korb lieferbarer Leistungen resultieren, bei dem der ursprüngliche Optionskontrakt in einer Anzahl lieferbarer Komponenten ansiedeln würde. Die Optionskontrakte selbst müssen im Falle dieser Methode nicht angepasst werden, stattdessen wird der lieferbare Basiswert neu definiert. Wann immer der lieferbare Basiswert neu definiert wird, gleich ob als Korb/Paket mit mehreren Komponenten oder ein Verhältnis der zugrunde liegenden Aktien, wird die Saxo Bank diese Handlung nicht unterstützen und alle offenen Kundenpositionen ausschliessen.

Um mehr über Kapitalmassnahmen, zu erfahren, besuchen Sie bitte den Online-Kurs des Options Industry Council:

http://education.optionseducation.org/oic_courses/OIC320C/stockSplits_01.html

Vorzeitige Ausübung von Optionen

Halter von langfristigen Positionen bei Optionen amerikanischer Art können diese jederzeit vor Ablauf ausüben. Um eine langfristige Optionsposition auszuüben, kann eine Ausführungsanfrage in der Handelsanwendung unter „Kontoübersicht” eingegeben werden.

Nach Eingabe der Ausführungsanfrage wird die Optionsposition zum Preis von 0 geschlossen und eine Position im zugrunde liegenden Instrument zum Ausübungspreis eröffnet. Das erfolgt unmittelbar.

Kunden sollten immer die Möglichkeit in Betracht ziehen, die Optionsposition auf dem Markt zu schliessen und das zugrunde liegende Instrument getrennt zu erwerben. Oftmals übersteigt der Marktpreis der Option den noch nicht realisierten Gewinn durch das Öffnen des Basiswerts zum Ausübungspreis.

Stichtag für die Ausübung

Ausübungsanfragen müssen vor dem von Saxo Bank benannten Stichtag erfolgen; diesen finden Sie in den Settlement-Konditionen für Optionskontrakte. Die Cut-off-Zeit für die Ausführung für Kunden der Saxo Bank ist früher als die von der Börse festgelegten Cut-off-Zeiten, um Saxo Bank und ihre Makler die erforderliche Zeit zu gewähren, die Anfragen an die Börsen weiterzuleiten. Wenn Ausübungsanfragen nach dem Stichtag eingehen, werden diese abgewiesen und der Kunde muss bis zum Folgetag warten, um erneut eine Ausübung vor dem Stichtag anzufragen.

Letzter Handelstag

Am letzten Handelstag können Kunden keinerlei Positionen ausüben, da die Ausübung durch ein automatisches Verfahren am Verfallsdatum gegen den Exercise Settlement Value geschieht.

Aktualisiert 12. November 2014

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