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Risikoaufklärung

I. Dienstleistung Vermögensverwaltung

Saxo Bank (Schweiz) AG (nachfolgend die „Bank“) ermöglicht es dem Kunden, über ihre Kundenhandelsplattform Strategien (jede Strategie nachfolgend eine „Strategie“) verschiedener Strategieanbieter (jeder Strategieanbieter nachfolgend ein „Strategieanbieter“) zu folgen. Der Kunde ist sich bewusst, dass die Dienstleistungen der Bank sich darauf beschränken, die jeweilige Strategie anhand der vom Strategieanbieter zur Verfügung gestellten Musterportfolios und Handelssignale zu abzubilden. Entsprechend anerkennt der Kunde, dass hauptsächlich der Strategieanbieter den für die Rendite relevanten Input liefert. Obwohl die Bank sich bei der Abbildung der Strategien auf Research und Daten stützt, die der Strategieanbieter bereitstellt, besteht kein direktes Rechtsverhältnis zwischen dem Strategieanbieter und dem Kunden; der Strategieanbieter übernimmt daher keinerlei Verpflichtung oder Haftung dem Kunden gegenüber.

Im Vermögensverwaltungsvertrag beauftragt und bevollmächtigt der Kunde die Bank, in eigenem Namen, aber für Rechnung des Kunden, alle Handlungen vorzunehmen, die sie für angemessen hält, um der vom Kunden ausgewählte Strategie zu folgen. Dies umfasst den Kauf, die Zeichnung, den Verkauf und die Liquidation aller Arten von Anlageprodukten, welche im Vermögensverwaltungsvertrag erwähnt sind.

Die Bank kann eine Rendite nicht garantieren und Anlageentscheide können sich im Nachhinein als falsch erweisen. Der Kunde unterliegt damit bei der Vermögensverwaltung dem Fehleinschätzungsrisiko der Bank und/oder des Strategieanbieters.

Bitte beachten Sie, dass die Kosten, welche die Bank für die Erbringung ihrer Dienstleistungen erhebt, die Rendite schmälern. Die Kosten werden dem Kunden auch belastet, wenn keine Rendite resultiert. Die Kosten variieren in Abhängigkeit von der gewählten Strategie. Zusätzlich zu der Service- und/oder Perfomance Gebühr, können auch transaktionsabhängige Kosten (z. Bsp. Spreads, Kommissionen, Währungskonversions-Gebühren) belastet werden. Aktive Handelstätigkeit in einer Strategie kann daher in höhere Transaktionskosten resultieren.

II. Strategie

Die Bank bietet dem Kunden die Möglichkeit, in verschiedene Anlagestrategien mit je unterschiedlicher Risikoausrichtung zu investieren. Gewisse Anlagestrategien werden über die Investition in ETFs oder Margen-Produkte umgesetzt.

Dabei prägt primär die Anlageklasse (Aktien, Obligation, Rohstoffe), in welche die Strategie resp. die jeweiligen ETFs investieren, das Risiko der Strategie. Ebenso beeinflussen andere Faktoren wie die regionale Aufteilung der Anlagen (z.B. Schwellenländer), die Liquidität der Anlagen sowie das Model Risk (d.h. dass das Model, auf welchem die Strategie basiert nicht adäquat funktioniert) das Risiko einer Anlagestrategie.

Detaillierte Informationen zu den Strategien auf der Kundenhandelsplattform zur Verfügung.

Die Bank prüft die Kenntnisse und Erfahrungen, die Risikofähigkeit und die Anlageziele des Kunden und ermöglicht dem Kunden basierend auf diese Prüfung nur in für ihn passende Strategien zu investieren.

Die Bank macht den Kunden darauf aufmerksam, dass grundsätzlich eine Verbindung zwischen dem Risiko und der möglichen Rendite einer Strategie besteht. Strategien mit höheren Renditeerwartungen weisen normalerweise das höhere Risiko auf als Strategien mit tieferen Renditeerwartungen.

III. Produkte-Typen

1. Aktien

Mit dem Erwerb einer Aktie erwirbt der Anleger ein Beteiligungsrecht an einem Unternehmen. Anlagen in Aktien unterliegen primär folgenden Risiken:

  • Unternehmensrisiko: Die Kursentwicklung wird von unternehmensinternen Faktoren (wie Gewinn- und Umsatzentwicklung) sowie vom Sektor und der Region, in dem das Unternehmen tätig ist, beeinflusst. 
  • Marktrisiko: Der Kursentwicklung wird durch die täglichen Kursbewegungen an der Börse und durch weitere Faktoren, wie Meldungen aus der Politik und Wirtschaft, beeinflusst (Marktrisiko). Anlagen in Aktien können starken Kursschwankungen unterliegen.

2. Obligationen

Bei Obligationen handelt es sich um kurz- bis langfristige Schuldtitel, welche eine Forderung zur Rückzahlung eines Betrages (Nennwert) und aufgelaufenen Zinsen gegenüber einem Unternehmen (Emittenten) verbriefen. 

Anlagen in Obligationen unterliegen den folgenden Risiken:

  • Emittentenrisiko: Es besteht das Risiko, dass der Emittent (oder der Garant) nicht in der Lage ist, seinen Verpflichtungen aus der Anleihe (d.h. Zins- und Rückzahlung) nachzukommen.
  • Zinsänderungsrisiko: Der Anstieg des allgemeinen Zinsniveaus kann den Wert der Obligation auf dem Sekundärmarkt negativ beeinflussen. 

Generell ist zu beachten, dass Obligationen während der Laufzeit unter ihrem Nennwert gehandelt werden können.

3. Immobilien

Unter Immobilien fallen Bürogebäude, Bauten des Einzelhandels und der Industrie, Wohnimmobilien und Spezialimmobilien (z.B. Hotels oder Krankenhäuser). Entscheidende Variablen für den Wert einer Immobilie sind Standort, Ausstattung und Vielfalt der Nutzbarkeit einer Immobilie.

Um die Strategien zu spiegeln, kauft die Bank im Namen des Kunden kein physisches Immobilienvermögen, sondern nur immobilienbezogene Wertpapiere (z. Bsp. Aktien von kotierten Immobiliengesellschaften und Anteile von Real Estate Investment Trusts (REITs)).

Anlagen in Immobilien unterliegen insbesondere folgenden Risiken:

  • Liquiditätsrisiko:  Anlagen in Immobilien gelten allgemein als illiquid. Es besteht daher das Risiko, dass Anlagen in Immobilien nicht kurzfristig verkauft werden können oder nur mit einer Preiseinbusse.
  • Ungenügende Diversifikation: Das Anlagerisiko ist auf bestimmte Sektoren, Länder, Währungen oder Unternehmen konzentriert. Folglich sind Anlagen in Immobilien anfällig gegenüber lokalen wirtschaftlichen, marktbezogenen, politischen oder aufsichtsrechtlichen Ereignissen.
  • Mangelnde Transparenz: Immobilienmärkte sind zudem oft intransparent und erfordern genaue Kenntnisse der lokalen Gegebenheiten.

  • Zinsänderungsrisiko: Immobilien reagieren teilweise ähnlich wie Anleihen auf Zinsänderungen.

4. ETFs

Bei ETFs handelt es sich um börsennotierte Anlagefonds. Wie klassische Anlagefonds investieren diese auch in verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Obligationen oder Rohstoffe. Der Kurs eines Anteils des Anlagefonds hängt daher von zugrundeliegenden Basiswerten, d.h. den Anlagen, in welche der ETF investiert, ab. Entsprechend sollte der Kunde auch die Risikoaufklärung zur Anlageklasse, in die der ETF investiert, lesen (bspw. sollte der Kunde bei einem Obligationen-ETF auch die Risikoaufklärung zur Anlagekategorie Obligationen lesen).

ETFs werden nicht aktiv durch einen Vermögensverwalter verwaltet, sondern bilden einen Index ab. Dabei kann der Index physisch, d.h. durch Erwerb der im Index enthaltenen Anlagen, oder synthetisch, d.h. über derivative Finanzinstrumente (z. B. Swaps) abgebildet werden. Im Allgemeinen werden für die Nachbildung der Strategien ETFs, welchen den Index physisch abbilden, verwendet.

ETFs zeichnen sich grundsätzlich durch hohe Transparenz und (im Vergleich zu klassischen Anlagefonds) niedrige Kosten aus. 

Anlagen in ETFs unterliegen insbesondere folgenden Risiken:

  • Markt-Risiko: ETFs unterliegen dem Marktrisiko der Anlagen, in welche sie investieren. 
  • Tracking-Risiko: Die Rendite eines ETFs kann niedriger als die Rendite des zugrunde liegenden Index bzw. Benchmarks sein, da der ETF den Index möglicherweise nicht genau abbilden kann resp. beim ETF Verwaltungsgebühren anfallen.
  • Mehr Informationen zu den ETFs, welche zur Spiegelung der Strategien verwendet werden, inklusive Informationen zu den Gesamtkosten für die Verwaltung und operative Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem ETF, d.h. zu „Total Expense Ratio“ (TER) auf der Kundenhandelsplattform unter der Rubrik „Saxo Select“ zur Verfügung. 

5. Margen-Instrumente

Derivate sind Finanzinstrumente, deren Wert von einem Basiswert abhängt (bitte daher auch die Risikoaufklärung zur Anlageklasse des relevanten Basiswertes konsultieren). Derivate können über einen Handelsplatz gehandelt werden oder ausserhalb eines Handelsplatzes. Nicht standardisierte Derivate, welche ausserhalb eines Handelsplatzes gehandelt werden, nennt man OTC-Derivate. Bei OTC-Derivaten werden die Preise meist nicht publiziert und die Preisbildung ist daher oft intransparent.

5.1 Typen von Margeninstrumenten

Nachfolgend sind die Arten von Margeninstrumenten, aufgeführt, welche üblicherweise zur Implementierung gewisser Strategien verwendet werden können.

Forex (Devisen)

Bei Devisengeschäften wird üblicherweise auf Differenzen im Währungswechsel spekuliert. Der Devisenmarkt (auch “Forex Market”, “FX Market”) ist ein globaler Markt zum Devisenhandel. Der Handel findet ausserhalb eines Handelsplatzes (OTC) statt. Üblicherweise werden im Devisenhandel Kassa-Transaktionen (“FX Spot”-Transaktionen) ausgeführt. Bei einem Devisen-Kassa-Geschäft wird eine Währung gekauft oder verkauft, wobei die Lieferung/Zahlung sofort, d.h. üblicherweise zwei Tage nach Abschluss der Transkation erfolgt.

Der Devisenhandel beinhaltet die folgenden Risiken (bitte die Risiko-Aufklärung zu Margen-Instrumenten unten konsultieren).

  • Risiko der Hebelwirkung
  • Gegenparteienrisiko
  • Preisschwankungs-Risiko
  • Länderrisiko
Differenzkontrakte (CFDs)

CFDs sind Vereinbarungen zwischen zwei Parteien, womit auf die Preisentwicklung eines Basiswertes (z.Bsp. Aktien, Indices, Währungspaare oder Zinssätze) spekuliert wird. Wenn sich der Preis des Basiswertes ändert, bildet der CFD die Gewinne oder Verluste ab. Im Falle einer positiven Differenz  erhält der Anleger den entsprechenden Betrag vom CFD-Anbieter; im Falle einer negativen Differenz, muss der Anleger den entsprechenden Betrag dem CFD-Anbieter bezahlen.  Da CFDs ein unlimitiertes Verlust-Risiko beinhalten, haben gewisse Aufsichtsbehörden, den Handel mit CFDs, welche ein unlimitiertes Verlustrisiko beinhalten, für Retail-Investoren verboten. 

Der Handel mit CFDs beinhaltet die folgenden Risiken (bitte die Risiko-Aufklärung zu Margen-Instrumenten unten konsultieren).

  • Risiko der Hebelwirkung
  • Marktrisiko
  • Gegenparteienrisiko
  • Liquiditätsrisiko
  • Finanzkosten-Risiko
5.2 Mögliche Risiken von Margen-Instrumenten

Hebewirkung (“Leverage”) Beim Handel mit Margen-Instrumenten muss normalerweise nur ein kleiner Prozentsatz des Kontraktwertes, die sogenannte Marge, hinterlegt werden. Bei Margen-Instrumenten handelt es sich daher um Finanzinstrumente mit Hebelwirkung (“Leverage”).  Eine kleine Preisveränderung im Basiswert kann einen überproportionalen Effekt auf die hinterlegte Marge haben und der Anleger kann aufgefordert werden, innerhalb relativ kurzer Zeit zusätzliche Marge zu hinterlegen. Soweit der Anleger der Aufforderung nicht nachkommt, kann die Margen-Position (mit Verlust) liquidiert werden und der Anleger und der Anleger muss den Verlust ausgleichen. Der Anleger sollte sich daher bewusst sein, dass der Verlust viel grösser als die hinterlegte Marge sein kann. 

Markt-Risiko Im Gegensatz zu traditionellen Finanzinstrumenten, korreliert ein Margen-Instrument nicht linear mit dem Basiswert. Die Preisbildung von Margen-Instrumenten ist komplex und der Wert eines Margeninstrumentes hängt von verschiedenen Faktoren ab, z.Bsp. vom Ausübungspreis, von der verbleibenden Laufzeit, der Volatilität des Basiswertes, dem relevanten Zinssatz, den Dividenden etc. 

Gegenparteien-Risiko Margen-Instrumente stellen bilaterale Verträge mit einer Gegenpartei dar. Daher besteht das Risiko, dass die Gegenpartei ihren vertraglichen Verpflichtungen nicht nachkommt. 

Liquiditäts-Risiko Viele Margen-Instrumente sind relativ illiquid und es besteht kein Handel. Dies führt zu erhöhten Preisschwankungen. Illiquide Instrumente sind oft schwierig ohne Verlust zu verkaufen. In gewissen Fällen ist es nicht möglich eine Margen-Position innerhalb einer vernünftigen Zeitperiode zu liquidieren. 

Finanzierungskosten Beim Handel mit CFDs wird ein Zinssatz belastet, der sich an den Finanzierungskosten des Anlagebetrags orientiert. Beim Kauf eines CFDs muss der Käufer für den Zeitraum, in dem die Position besteht, Finanzierungskosten in der Höhe des Marktzinssatzes plus eines Aufschlages tragen. 

Preisschwankungen Wechselkurse verändern sich aufgrund verschiedener Faktoren, wie z. Bsp. die politische Situation, Zinssätze, Inflation etc. Die Wertschwankungen können nicht antizipiert werden und der Markt kann sich unvorhergesehen negativ entwickeln. Dies beeinflusst den Preis der Devisentransaktion und damit verbundene Gewinne und Verluste. 

Länderrisiko Wirtschaftliche und politische Faktoren können das Marktumfeld in einem spezifischen Land verändern und ein Risiko für Devisentransaktionen darstellen. 

6. Komplexe ETFs

Komplexe ETFs (s. Abschnitt “ETFs”) welche einer Hebelwirkung unterliegen oder in Rohstoffe investieren. Komplexe ETFs unterliegen daher den folgenden Risiken:

Hebelwirkung Komplexe ETFs mit Hebelwirkung reagieren sehr volatil (d.h. sie unterliegen grossen Wertschwankungen). Eine kleine Preisveränderung kann einen substantiellen Effekt auf den Wert des ETFs haben und der Wert des ETFs korreliert möglicherweise nicht linear mit der Anlageklasse, in die er investiert oder dem Benchmark. 

Rohstoffe (Commodities) Bei Rohstoffen handelt es sich um physische Güter, die z.B. in der Landwirtschaft oder im Bergbau produziert und im Hinblick auf ihre Verwendung als Basiswert für eine Transaktion standardisiert werden. Übliche Rohstoffe sind Energieträger, Edel- und andere Metalle und landwirtschaftliche Produkte. 

Um die Strategien zu spiegeln, kauft die Bank im Namen des Kunden nur Gold in marktfähiger Form oder erwirbt Rohstoffe indirekt, d.h. es erfolgt keine Lieferung des Rohstoffes. Der Wert von Anlagen in Rohstoffe, ist insbesondere von folgenden Faktoren abhängig: Verhältnis von Angebot und Nachfrage, politische oder umweltbedingte Ereignisse, Transport, Zölle, steuerliche Beschränkungen sowie staatliche Massnahmen (Programme, Eingriffe, Embargos und Tarife). Anlagen in Rohstoffe können sehr starken Kursschwankungen unterliegen.

Bei beschränkter Marktaktivität kann ein Rohstoff (-kontrakt) illiquide werden. Eine solche Illiquidität kann bedeutende Preisänderungen zur Folge haben. 

Saxo Bank (Schweiz) AG
Beethovenstrasse 33
CH-8002
Zürich
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Wertschriftenhandel birgt Risiken. Die Verluste können die Einlagen auf Margin-Produkten übersteigen. Sie sollten verstehen wie unsere Produkte funktionieren und welche Risiken mit diesen einhergehen. Weiter sollten Sie abwägen, ob Sie es sich leisten können, ein hohes Risiko einzugehen Ihr Geld zu verlieren. Um Ihnen das Verständnis der mit den entsprechenden Produkten verbundenen Risiken zu erleichtern, haben wir eine Reihe von «Key Information Documents» (KIDs) zusammengestellt, in denen die mit jedem Produkt verbundenen Risiken und Chancen aufgeführt sind. Auf die KIDs kann hier oder über die Handelsplattform zugegriffen werden. Bitte beachten Sie, dass der vollständige Prospekt kostenlos über die Saxo Bank (Schweiz) AG. oder den Emittenten bezogen werden kann.

Auf diese Website kann weltweit zugegriffen werden. Die Informationen auf der Website beziehen sich jedoch auf die Saxo Bank (Schweiz) AG. Alle Kunden werden direkt mit der Saxo Bank (Schweiz) AG. zusammenarbeiten und alle Kundenvereinbarungen werden mit der Saxo Bank (Schweiz) AG. geschlossen und somit schweizerischem Recht unterstellt.

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