Financial Glossary - U to Z

The Financial Glossary has been developed to give quick access to definitions of terms and concepts used in the foreign exchange, money, equity, commodity and debt markets.

U

Umrechnungskurs

Überweisungen und Gewinne/Verluste aus Trades werden in die Basiswährung des Kontos auf der Grundlage des geltenden Wechselkurses des Tages umgerechnet.

Unrealisierte Margin-Gewinne/Verluste

Nicht realisierte Gewinne/Verluste aus Ihren Positionen in Margin-Produkten.

Unrealisierter Wert von Positionen

Summe aller nicht für Margin-Geschäfte verwendete Positionen (Wert der Sicherheiten), nicht realisierte Margin-Gewinne/Verluste (nicht realisierter Wert aller offenen Positionen) und Glattstellungskosten (Kommissionen und Gebühren).

Unterstützung

Kursniveau, auf dem die Marktteilnehmer aus technischen Gründen beginnen, ein Finanzinstrument zu kaufen und daher eine Abwärtsbewegung möglicherweise zum Stillstand kommt.
Das Gegenteil von Unterstützung ist Widerstand.

V

Valutadatum

Datum, an dem die Abrechnung eines Trades auf Ihrem Konto erfolgt.

Variable Währung

Bezeichnet im Devisenhandel die Währung, mit der ein Anleger beim Handel bezahlt oder die er erhält.

Beispiel: Bei EUR/USD ist die variable Währung der US-Dollar, so dass eine EUR-Einheit einem variablen USD-Betrag entspricht.
Wenn Sie EUR kaufen, bezahlen Sie in USD, wenn Sie EUR verkaufen, erhalten Sie USD.
Die andere Währung (EUR im obigen Beispiel) wird Basiswährung genannt.

Vega

Kennzahl für die Sensitivität einer Option gegenüber Veränderungen der Volatilität des Basiswerts. Das Vega einer Option gibt an, wie stark sich der Wert eines Optionskontrakts ändert, wenn sich die Volatilität des Basiswerts um 1% ändert.

Verbundene Order

Synonym für gekoppelte Orders.

Es wird zwischen mehreren verbundenen Ordertypen unterschieden:

If Done (Slave): eine Sekundärorder wird nur dann ausgelöst, wenn die Primärorder ausgeführt wurde.

One Cancels the Other (O.C.O.): wenn eine der beiden Orders ausgeführt wird, wird die andere automatisch annulliert.
Es sind auch gekoppelte Dreiecksorders möglich, wenn zwei Orders unter der Voraussetzung platziert werden, dass eine Primärorder ausgeführt wurde (If-Done).

Diese Orders sind selbst als OCO-Orders miteinander verbunden, so dass sie als Stop-Loss- oder Take-Profit-Order für eine Position genutzt werden können.

Verfalldatum

Das Verfalldatum ist der Tag, an dem eine Option fällig wird oder verfällt. Optionen, deren Ausübung nur am Verfalldatum möglich ist, werden als europäische Optionen bezeichnet. Bestimmte Optionen können nach Abschluss des Optionskontrakts während der gesamten Kontraktlaufzeit bis zu ihrem Verfalldatum oder während eines oder mehrerer festgelegter Zeiträume während der Kontraktlaufzeit ausgeübt werden. Sie werden als amerikanische oder Bermuda- (auch Atlantik-)Optionen bezeichnet.

Verfügbar für Margin-Handel

Das für den Margin-Handel verfügbare Kapital, berechnet durch die Subtraktion der zur Margindeckung verwendeten Mittel vom Buchungswert.

Verkaufsoption (Put)

Sie können eine Verkaufsoption kaufen oder verkaufen.

Durch den Kauf einer Put-Option sind Sie berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, den Basiswert am vereinbarten Verfallsdatum zum vereinbarten Ausübungspreis zu verkaufen (europäische Option).

Der Verkauf einer Put-Option verpflichtet Sie, den Basiswert am vereinbarten Verfallsdatum zum vereinbarten Ausübungspreis zu kaufen (europäische Option).

Vermögenswert

Ein materielles oder immaterielles Gut, das besessen oder kontrolliert werden kann, und das gehalten wird, um einen positiven wirtschaftlichen Wert zu erzielen.

Im Optionsgeschäft wird der Basiswert in der Regel einfach als Vermögenswert (Asset) bezeichnet. Er entspricht dem Finanzinstrument, das einer Option (Derivat) zugrunde liegt. Beispielsweise bildet bei IBM-Aktienoptionen die IBM-Aktie den Basiswert.

Verwendet für Margin-Deckung

Gegenwärtig zur Deckung Ihrer Positionen verwendeter Betrag, der das Barguthaben und den Wert nicht verbuchter Kassa- und Termingeschäfte mit Devisen sowie den impliziten Wert nicht verbuchter Devisenoptionspositionen umfasst.

Volatilität

Man unterscheidet zwischen zwei Arten von Volatilität:

  • Die historische Volatilität entspricht der tatsächlichen Volatilität, die auf der Volatilität vergangener Marktentwicklungen beruht.
  • Die implizite Volatilität entspricht der Volatilität, die vom Optionspreis abgeleitet wird. Sie gibt die Schwankungsbandbreite des Basiswerts an, die für die Laufzeit der Option erwartet wird, und hängt auch von den bekannten Optionskursen und anderen Parametern ab, die bei der Berechnung dieser Kurse verwendet werden.
W

Währungspaar (Currency Cross)

Wählen Sie das Währungspaar, das Sie handeln möchten, z.B. USD/JPY. USD/JPY bedeutet, dass Sie US- Dollar gegen japanische Yen handeln. Beim Kauf kaufen Sie US-Dollar und bezahlen in Yen, beim Verkauf verkaufen Sie US-Dollar und erhalten Yen.

Wechselkurs

Wert einer Währung, ausgedrückt in einer anderen Währung. Ein argentinischer Peso kann zum Beispiel 58 US-Dollarcents oder 70 japanische Yen wert sein. Frei an den Devisenmärkten handelbare Währungen haben einen Kassakurs (für Geschäfte mit Kassa-Abrechnung, d.h. zwei Werktage ab der Transaktion) und einen Terminkurs (Kassakurs, bereinigt um die Zinsdifferenz zwischen den beiden Währungen bis Fälligkeit). Länder haben folgende Möglichkeiten, um ihre Wechselkurse festzulegen:

  • Ein flexibles Wechselkurssystem, in dem sich der Wechselkurs einer Währung frei auf dem Devisenmarkt bildet.
  • Eine Währungsanbindung, bei der Wechselkurs in kleinen Schritten an die Entwicklung einer anderen Währung angepasst wird (begrenzte Wechselkursflexibilität). Diese Kombination eines offiziell festgelegten Kurs und regelmässigen Anpassungen bietet in der Theorie einen Schutz vor spekulationsbedingten Auf- oder Abwertungen.
  • Ein System fester Wechselkurse, bei dem der Wechselkurs von der Regierung und/oder der Zentralbank festgelegt wird.

Wertpapiere (Effekten)

Finanzinstrumente, die ein Eigentumsrecht an einem börsennotierten Unternehmen (Aktie), einen Gläubigerstatus gegenüber einer Regierungsbehörde oder einem Unternehmen (Anleihe) oder Bezugsrechte (wie bei einer Option) verbriefen. Wertpapiere sind fungible, handelbare Finanzinstrumente, die einen finanziellen Wert verbriefen. Unternehmen oder Rechtseinheiten, die Wertpapiere begeben, werden als Emittenten bezeichnet.

Widerstand

Kursniveau, auf dem die Marktteilnehmer aus technischen Gründen beginnen, ein Finanzinstrument zu verkaufen und daher eine Aufwärtsbewegung möglicherweise zum Stillstand kommt. Das Gegenteil von Widerstand ist Unterstützung.

X, Y, Z

Zeitwert

Betrag, um den der Wert einer Option den inneren Wert überschreitet.

Zins

Der Zins ist das vom Schuldner für geliehenes Geld zu zahlende Entgelt und wird in der Regel als Prozentsatz pro Jahr ausgedrückt.

Wenn Sie einen CFD kaufen, leihen Sie sich im Prinzip Geld für einen Trade, so dass Sie einen Standardzinssatz basierend auf dem aktuellen LIBOR (London Interbank Offer Rate) zuzüglich eines geringen prozentualen Aufschlags entrichten müssen.

Wenn Sie hingegen einen CFD verkaufen, erhalten Sie Zinsen für den dem CFD entsprechenden Betrag. Dieser Prozentsatz entspricht dem LIBID-Satz abzüglich eines geringen prozentualen Abschlags.

Zinsdifferenz

Renditespanne zwischen zwei Schuldtiteln, die auf verschiedene Währungen lauten, aber ansonsten vergleichbar sind.

Ihr Browser kann diese Website nicht richtig anzeigen.

Unsere Website ist für die Nutzung mit dem Betriebssystem iOS 9.X oder mit Desktop IE 10 oder einer neueren Version optimiert. Falls Sie ein/en älteres/n System oder Browser benutzen, kann die Website nicht optimal angezeigt werden. Um Ihre Erfahrung auf unserer Website zu verbessern, aktualisieren Sie bitte Ihr/en Browser oder System.